FoodConTrack

Für Lebensmittelhersteller

Lebensmittelrückverfolgbarkeit

Existenzielle Bedeutung für die Lebensmittelindustrie

Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelkette - Transparenz der Wertschöpfungskette

In der EU-Verordnung 178/2002 wird eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit von allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen in der Lebensmittel- und Futterindustrie gefordert. Das gilt für alle Unternehmen der Lebensmittelindustrie in der EU; uneingeschränkt.

Somit tragen Zulieferer, Hersteller und Händler die volle Verantwortung für Waren, die den Anforderungen der Lebensmittelsicherheit nicht entsprechen.

Wenn ein Schaden entsteht oder die zuständigen Behörden es verlangen, sind alle notwendigen Informationen zu Herkunft und Verbleib der Ware unverzüglich offen zu legen ... und das ist auch richtig so. BSE, Gammelfleisch, EHEC, Bio-Eier, Pferdefleisch – Diese Liste lässt sich fast beliebig weiterführen, wenn man sich auf die Suche nach Lebensmittelskandalen macht.

„Gefährliche Lebensmittel“ gefährden nicht nur den Konsumenten, sie gefährden auch alle in der Lebensmittelkette eingebundenen Unternehmen. Die geforderte Transparenz in der Wertschöpfungskette der Lebensmittelindustrie schützt also Verbraucher und Hersteller!

Vorteile für Lebensmittel-Hersteller

Kostenoptimierung:

  • zielgenaue und sehr schnelle Rückruf- und Rückhol-Aktionen

Kostenersparnis:

  • mindestens 60% gegenüber herkömmlichen Verfahren

Erfüllung gesetzlicher Vorgaben:

  • Vermeidung von Strafzahlungen (bis zu 50.000 EUR)

Vertrieb und Verkauf

  • Wer liefert was: Lieferanten- und Waren-Suche

Verbraucher Informations Seite:

  • Alle Produktinformationen am PoS