FoodConTrack für Investoren

„Jeder Mensch mit einer Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat.“
<Zitat: Mark Twain>

Lebensmittelsicherheit

Lebensmittelsicherheit ist zum zentralen Thema in unserer heutigen Gesellschaft geworden. Im Zeichen einer stetig weiter entwickelten industriellen Lebensmittelproduktion werden die Produktionsprozesse immer komplexer und dadurch immer unübersichtlicher.

Für den Verbraucher ist es kaum noch möglich, sicher und vollständig die für ihn wichtigen Informationen zu erkennen, zu überprüfen und gar zu bewerten. Der Bedarf danach steigt.

Es ergeben sich zwei zentrale Themen:

  • Lebensmittelrückverfolgbarkeit
  • Lebensmittelkennzeichnung

Für beide Themen schreibt der Gesetzgeber detailliert und verbindlich vor, was, womit, in welchem Umfang und mit welchem Aufwand zu kennzeichnen und nachzuweisen ist.

  • Lebensmittelrückverfolgbarkeit: EU-Verordnung 178/02
  • Lebensmittelkennzeichnung: LMIV, EU-Verordnung 1169/2011

Die gesetzlichen Vorgaben der EU wurden und werden von den Lebensmittelherstellern nur sehr eingeschränkt umgesetzt. Die Defizite in der Umsetzung werden damit begründet, dass die gesetzlichen Anforderungen mit dem heutigen Stand der Möglichkeiten schlicht nicht erfüllbar sind.

Die Lösung: FoodConTrack

Diese Problemstellungen haben wir aufgegriffen und eine Lösung erarbeitet, welche die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in vollem Umfang ermöglicht. Es wurde die Online-Plattform www.foodcontrack.eu entwickelt.

Die Online-Plattform www.foodcontrack.eu (im Folgenden auch FCT genannt) ist Ende 2015 marktreif und steht vor der Einführung. Im Januar finden erste Gespräche mit dem Klinikum LU, der Großbäckerei Görtz und dem Obst u. Gemüsegroßhandel Grewe statt. Ziel ist die Etablierung von Pilotbetrieben, also Unternehmen, die sich im FCT registrieren und das Portal zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit ihrer Chargen nutzen.

Beschreibung für Investoren

  • Beschreibung für Investoren

Der Markt

Marktpotential:

Unsere Kunden zeichnen sich als Hersteller aus und beliefern in der Regel Handelspartner. Die Hersteller sind in ca. 50 Verbänden bundesweit organisiert.

Ein Dachverband ist z.B. die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie e. V. Aktuell sind 18 Fachverbände und 46 Unternehmen der Ernährungsindustrie Mitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Nahezu alle Lebensmittelhersteller sind in Verbänden organisiert. Diese informieren über alle juristischen und fachspezifischen Neuheiten.

Der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure (BVLK) arbeitet auf unterschiedlichen Ebenen mit den Herstellerverbänden zusammen und empfiehlt dort wiederum FoodConTrack zum Einsatz bei den Herstellern.


Zitat Wikipedia:

"In Deutschland haben sich wichtige Unternehmen und Organisationen der Lebensmittelindustrie in der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) organisiert. Nach Angaben dieses Verbandes sind in Deutschland rund 5.900 Unternehmen mit über einer halben Mio. Beschäftigten in der Lebensmittelindustrie tätig. Der Umsatz betrug im Jahr 2013 rund 175 Mrd. (2012: 169 Mrd) Euro, davon 31 (2012: 30,5) Prozent im Export."

Die Zielgruppe

Die Zielkunden für FoodConTrack sind alle Lebensmittel- und Bedarfsmittelhersteller in Deutschland.

Für alle Hersteller gilt:

  • Die Auffindbarkeit in FoodConTrack ist ein Service für die gewerblichen Kunden welche Produkte der Großherstellers als Komponente für ihre Produkte einsetzen.
  • Sie können (wie alle FoodConTrack Teilnehmer) auf der Verbraucherseite

Für Großhersteller:

  • Sie erfüllen die Forderung des Gesetzes meistens automatisch durch ihre IT. Dennoch ist der Einsatz von FoodConTrack für sie durchaus sinnvoll, weil durch die Vernetzung durch FoodConTrack Rückrufe und Rücknahmen wesentlich einfacher und günstiger durchgeführt werden können.

Für Mittlere und kleine Hersteller:

  • Für sie ist FoodConTrack die preiswerteste Möglichkeit ihre gesetzliche Pflicht der Sicherung der Rückverfolgbarkeit zu erfüllen.

Für ausländische Mitglieder der Europäischen Union:

  • Das Portal ist durchaus für ausländische Mitglieder der Europäischen Union interessant. Technisch ist FoodContrack in der gegenwärtigen Ausführung auf Deutsch beschränkt, es ist jedoch ein geringer Aufwand es auf die restlichen europäischen Sprachen zu erweitern. Wesentlich mehr Aufwand erfordern vorausgehende Gespräche mit den Kontrollorganen der jeweiligen Ländern, um deren spezifische Anforderungen zu erfüllen und um deren Empfehlung zu erlangen.

 

Großes Interesse bei Großküchen 

Darüber hinaus haben unsere Recherchen ergeben, dass auch Großküchen ein hohes Interesse daran haben FoodConFrack einzusetzen. Die Ursache dafür ist, dass die Großküchen ebenfalls an der Chargenrückverfolgbarkeit teilnehmen müssen und weil sie ein sehr hohen Umsatz von Komponenten haben. Sie produzieren täglich mehrere Produkte mit sehr viele Komponenten. Dabei benötigen sie einen angepassten Mechanismus, um sicherzustellen dass keine Komponenten ausgelassen werden.

Zahlen und Fakten

Lebensmittelhersteller

Die Lebensmittelhersteller sind sowohl in der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) als auch in ca. 18 weitere Fachverbände organisiert

  • Die BVE gibt die Anzahl ihrer Mitglieder mit 5.900 an.
  • Ein Unternehmen der Lebensmittelbranche produziert durchschnittlich 16 Chargen pro Monat
    (Quelle: Bundesamt für Statistik / Landesverband RLP der Lebensmittelkontrolleure!).
  • Bei Großküchen sind es 22 bis 30,5 Chargen
  • Statistisch werden 192 Chargen/Unternehmen pro Jahr angegeben -
    gesamt: 1.132.800 Chargen pro Jahr

Bei durchschnittliche Kosten pro Charge - Geschätzt (nach Stichpunktbefragung): 45,- € kann das Marktsegment auf: 50.976.000 € pro Jahr hochgerechnet werden.

Bedarfsmittelhersteller

Das Marktpotential der Bedarfsmittelhersteller wird noch analysiert, vorläufige Ergebnisse zeigen dass es wesentlich größer ist als das der Lebensmittelhersteller.

Großküchen

Ein Großküche produziert durchschnittlich 22 bis 30 Chargen pro Monat. Auch dieses wird noch analysiert, insbesondere ist die Anzahl der Großküchen zu ermitteln!.

*Alle weiteren Angaben werden nur aus dem ausreichend analysierten Markt der Lebensmittelhersteller abgeleitet!

Alleinstellungsmerkmal | USP

Mit FoodConTrack erhält der Lebensmittelkontrolleur über den QR-Codes direkten Zugriff auf alle chargenrelevanten Daten, und zwar genau dort, wo sich das Produkt zum Zeitpunkt der Kontrolle befindet. Diese Möglichkeit gibt es jetzt neu und ausschließlich mit FoodConTrack.

In Kombination mit den Präsentationsmöglichkeiten für das Produkt über die Verbraucherseite, den Marktplatz und dem Online.Shop, sowie den Netzwerkverbindungen (wer liefert was? etc.) ist das Online-Portal einzigartig und konkurrenzlos.

www.foodcontrack.eu kann und soll ergänzend zu allen bestehenden Maßnahmen zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit eingesetzt werden.

Mitbewerber

Aktuell wird der Anspruch des Gesetzgebers auf lückenlose Lebensmittelrückverfolgbarkeit über Warenwirtschaftssysteme oder über spezielle Produktionssoftware erfüllt.

Die Hersteller erfassen alle produktrelevanten Daten (Inhaltsstoffe, Zutaten, Komponenten) mit diesen Programmen und dokumentieren so die Zusammensetzung der Chargen. Die notwendigen Daten zur Rückverfolgung bleiben bisher bis auf wenige Ausnahmen in den Produktionsbetrieben. Dadurch gestaltet sich eine Rückverfolgung von einem externen Standort der Produkte sehr umständlich. Transparenz ist kaum möglich, zumal mit einer Einschränkung auf den jeweiligen Produktionsbetrieb eine Netzwerkbildung ausgeschlossen ist.

Crowd-Investment

DMI Deutsche Mikroinvest 

Im Herbst 2015 zeichnete sich ab, dass Einzelaktionen in Vertrieb und Marketing nicht sinnvoll und vor allen Dingen nicht förderlich für das gesamte Projekt sind. Eine „Markteinführung Step by Step“ kostet sehr viel Zeit und schafft nicht den benötigten Bekanntheitsgrad. Erklärtes Ziel muss die Einführung von FCT in sogenannten „konzertierten Marketingmaßnahmen“ sein. Gemeinsam mit allen federführenden Beteiligten wurde der Beschluss gefasst, dass zunächst alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten zur Bildung einer neuen Kapitalbasis eingesetzt werden sollen.

Gegen Ende 2015 gelang es, das führende Unternehmen im Bereich Crowd-Investment in der Bundesrepublik Deutschland für FCT zu gewinnen. Im November kam es zur Vertragsunterzeichnung.

Die DMI Deutsche Mikroinvest steht nun mit ihrem gesamten Know How hinter FCT.